Content Formate: 7 Beispiele und deren Definitionen
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4 Min. Lesezeit
Sharon Geißler
:
29.08.25 15:38
Interne Links gehören zu den effektivsten, aber oft unterschätzten SEO-Maßnahmen. Sie helfen nicht nur dabei, die Navigation auf Deiner Website zu verbessern, sondern haben auch direkten Einfluss auf Dein Google-Ranking. In diesem Artikel erfährst Du, was interne Verlinkungen genau sind, warum sie so wichtig sind – und wie Du sie gezielt für bessere Rankings einsetzen kannst.
Interne Links sind Verweise, die von einer Seite Deiner Website auf eine andere Seite derselben Domain führen. Sie sind essenziell für die Struktur und Orientierung – sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen. Wenn Du interne Links gezielt einsetzt, lenkst Du den sogenannten „Linkjuice“ gezielt auf wichtige Seiten und unterstützt Google dabei, den Zusammenhang und die Hierarchie Deiner Inhalte besser zu verstehen.
Interne Verlinkungen sind also nicht nur ein technisches Detail – sie sind ein strategisches Werkzeug. Sie zeigen Google, welche Seiten besonders relevant sind, und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass diese Seiten auch in den Suchergebnissen besser platziert werden.
Während interne Links auf Inhalte innerhalb Deiner eigenen Website verweisen, führen externe Links zu Seiten außerhalb Deiner Domain. Beide Linktypen haben ihre Berechtigung: Externe Links können Deine Inhalte durch vertrauenswürdige Quellen untermauern, während interne Links Deine eigene Website strukturieren und die Autorität gleichmäßig verteilen.
Für Google sind interne Verlinkungen besonders wertvoll, da sie als Navigationshilfe dienen und dem Crawler ermöglichen, Deine Seite effizient zu durchforsten. Externe Links hingegen tragen eher zur inhaltlichen Tiefe bei – wenn sie gut gewählt sind.
Google selbst betont regelmäßig, wie wichtig interne Links für die Suchmaschinenoptimierung sind. In der offiziellen Dokumentation zum Crawling heißt es, dass interne Verlinkungen entscheidend dafür sind, wie Google Inhalte entdeckt und bewertet. Je besser die interne Struktur, desto leichter kann Google alle relevanten Seiten erreichen – und entsprechend indexieren.
Besonders wichtig: Interne Links helfen Google dabei zu erkennen, welche Seiten auf Deiner Website besonders wichtig sind. Wenn viele Seiten auf ein bestimmtes Ziel verlinken, sendet das ein starkes Signal. Die verlinkte Seite wird als relevant eingestuft – was ihre Chancen auf gute Rankings erhöht.
Neben dem positiven Einfluss auf das Ranking bietet eine durchdachte interne Verlinkung eine ganze Reihe zusätzlicher Vorteile, die sowohl die Nutzererfahrung als auch die Performance Deiner Website verbessern. Viele dieser Effekte entfalten sich nicht sofort sichtbar, tragen aber langfristig zur Qualität und Stabilität Deiner Online-Präsenz bei.
Einige der wichtigsten Vorteile im Überblick:
Richtig eingesetzt, machen interne Verlinkungen den Unterschied: Sie stärken nicht nur einzelne Seiten, sondern das gesamte Konstrukt Deiner Website – und zahlen damit direkt auf Deine SEO-Strategie ein.
Interne Links lassen sich auf vielfältige Weise in Deine Website integrieren. Je nach Art und Platzierung erfüllen sie unterschiedliche Funktionen – von der Navigation bis zur gezielten Verstärkung einzelner Inhalte. Die Wahl der richtigen Linkarten trägt wesentlich zur Nutzererfahrung bei und sorgt dafür, dass wichtige Inhalte besser auffindbar sind.
Nachfolgend findest Du die gängigsten Arten von internen Verlinkungen:
Eine gute interne Verlinkung nutzt eine Kombination dieser Elemente – abgestimmt auf Struktur, Relevanz und Nutzererwartung.
Damit interne Links ihre volle Wirkung entfalten, brauchst Du mehr als nur ein paar zufällig gesetzte Verweise. Eine strategisch geplante interne Verlinkung verbessert nicht nur Deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, sondern steigert auch die Usability und Nutzerbindung. Um das Potenzial voll auszuschöpfen, solltest Du bei der Umsetzung auf folgende Punkte achten:
Erstelle eine Liste mit Deinen wichtigsten Seiten – z. B. zentrale Blogartikel, Ratgeber oder Produktseiten – und verlinke sie systematisch aus passenden Inhalten. Je mehr interne Verweise eine Seite erhält, desto höher wird ihre Relevanz von Google eingestuft.
Achte darauf, dass der verlinkte Text dem Nutzer klar sagt, was ihn auf der Zielseite erwartet. Verwende dabei möglichst präzise, keywordrelevante Begriffe, um sowohl Nutzern als auch Suchmaschinen Orientierung zu geben. Floskeln wie „hier klicken“ solltest Du vermeiden.
Achte darauf, dass keine Seite mehr als drei Klicks vom Startpunkt entfernt ist. Eine zu tief verschachtelte Seitenstruktur erschwert es sowohl Nutzern als auch Crawlern, relevante Inhalte schnell zu erreichen. Eine flache Struktur sorgt für bessere Indexierung und Sichtbarkeit.
Verlinke nur auf Inhalte, die wirklich relevant sind. Zu viele Links können vom Wesentlichen ablenken und verwässern die Gewichtung. Eine gute Orientierung: Pro Textabschnitt ein sinnvoller interner Link reicht oft aus.
Nutze SEO-Tools, um Seiten zu identifizieren, die keine oder zu wenige interne Links erhalten („Orphan Pages“). Prüfe außerdem regelmäßig, ob bestehende Links noch aktuell sind, und passe sie bei Änderungen an. So bleibt Deine Verlinkungsstruktur langfristig stabil und wirkungsvoll.
Wenn Du als Unternehmen Deine Online-Präsenz stärken willst, ist eine gute Verlinkungsstrategie nur ein Baustein. In der staatlich förderbaren Weiterbildung zum Content Marketing Manager bei Distart lernen Deine Mitarbeiter, wie sie zielgerichtet Inhalte planen, sinnvoll verknüpfen und so dauerhaft sichtbarer werden – praxisnah, fundiert und flexibel neben dem Job umsetzbar.
Interne Verlinkungen sind ein unterschätzter, aber entscheidender Hebel im SEO. Sie helfen nicht nur bei der Navigation, sondern geben auch klare Signale an Google weiter. Wer sie strategisch nutzt, verbessert Rankings, Nutzererfahrung und Conversion-Raten – mit vergleichsweise geringem Aufwand.
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