Social Media Trends 2026: Die sechs wichtigsten Entwicklungen
Scrollst Du durch Instagram und fragst Dich, warum plötzlich alle von KI-generierten Inhalten sprechen? Oder warum TikTok-Videos immer länger werden?...
6 Min. Lesezeit
Sharon Geißler
:
22.08.23 11:00
UGC Creator erstellen kreative Videos und Fotos für Brands, ohne selbst Influencer sein zu müssen. Kreativität und technisches Know-how reichen völlig aus, um in diesem Bereich durchzustarten. Eine professionelle Social Media Weiterbildung bei Distart kann Dir den strukturierten Einstieg in diese spannende Karriere ermöglichen.
Weiterbildungen von Distart entdecken
Als UGC Creator erstellst Du authentischen User Generated Content, ohne selbst Influencer sein zu müssen. Das heißt: Du brauchst keine eigene Reichweite. Deine Aufgabe besteht vielmehr darin, Produkte auf natürliche, glaubwürdige Weise in Videos oder Fotos zu präsentieren. Diese Inhalte nutzen Unternehmen dann auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen oder in Werbeanzeigen, um ihre Zielgruppe zu erreichen.
Der Alltag von UGC Creatorn sieht so aus: Du erhältst einen Auftrag von einer Marke, testest das Produkt im Alltag und erstellst daraus authentischen Content – etwa ein Unboxing-Video, einen ehrlichen Produkttest oder eine Alltagsintegration. Anschließend lieferst Du die fertigen Videos oder Fotos an die Brand, die sie für ihre Kampagnen verwendet. Typische Formate reichen von kurzen TikTok-Clips über Instagram Reels bis hin zu längeren Produktreviews, je nach Briefing und Plattform.
UGC Creator werden erfordert keine formale Ausbildung – Du kannst direkt starten, wenn Du die richtigen Grundlagen mitbringst. Wichtig sind vor allem drei Bereiche: die technische Ausstattung für Deine Videos und Fotos, kreative Fähigkeiten für authentischen Content und ein solides Verständnis rechtlicher Aspekte bei der Zusammenarbeit mit Brands.

Für den Einstieg als UGC Creator brauchst Du kein teures Equipment. Ein Smartphone mit guter Kamera reicht vollkommen aus, um hochwertige Videos und Fotos zu erstellen. Ergänze Dein Setup mit einem stabilen Stativ für ruhige Aufnahmen und einem Ringlicht für gleichmäßige Ausleuchtung. Ein externes Mikrofon kann die Tonqualität deutlich verbessern, ist aber am Anfang optional.
Für die Bearbeitung Deiner Videos gibt es kostenlose Apps wie CapCut, InShot oder Adobe Premiere Rush, die alle wichtigen Funktionen bieten. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gehalten, sodass Du mit Deinem vorhandenen Smartphone und ein paar günstigen Extras bereits professionell wirkenden Content erstellen und Deine ersten Aufträge umsetzen kannst.
Als Content Creator brauchst Du ein Gespür für Storytelling und Ästhetik. Deine Videos sollen nicht nur das Produkt zeigen, sondern eine kleine Geschichte erzählen, die bei der Zielgruppe ankommt. Authentizität ist dabei das A und O: Brands suchen nach echten, nahbaren Inhalten, keine perfekt inszenierten Werbefilme. Ein gutes Verständnis für Social Media Trends und Plattformen wie TikTok oder Instagram hilft Dir, Content zu erstellen, der funktioniert.
Die gute Nachricht: Kreativität ist erlernbar. Durch regelmäßiges Üben, das Analysieren erfolgreicher UGC Videos und das Experimentieren mit verschiedenen Formaten entwickelst Du Deinen eigenen Stil. Genau hier setzen die zertifizierten Weiterbildungen in den Bereichen Social Media und Content Marketing von Distart an: Du lernst systematisch, wie Du professionellen Content erstellst, Plattform-Strategien entwickelst und Marketing-Grundlagen anwendest – alles Skills, die Dich als UGC Creator erfolgreich machen.
Weiterbildungen von Distart entdecken
Sobald Du regelmäßig als UGC Creator arbeitest, solltest Du ein Gewerbe anmelden. Bei der Zusammenarbeit mit Brands sind klare Verträge wichtig, die Nutzungsrechte, Vergütung und Verwendungszweck des Contents regeln. Achte darauf, dass Du die Rechte an Deinen Inhalten behältst oder fair vergütet wirst, wenn das Unternehmen diese langfristig nutzt.
Weitere wichtige Themen sind das Urheberrecht (besonders bei Musik oder Bildmaterial) und die Werbekennzeichnung. Auch wenn Du nicht auf Deinem eigenen Profil postest, müssen die Brands Deinen Content entsprechend kennzeichnen. Am besten informierst Du Dich zu Beginn über diese Grundlagen oder holst Dir bei Bedarf rechtliche Beratung oder Unterstützung aus der Creator Community, um auf der sicheren Seite zu sein und professionell mit Auftraggebern zusammenzuarbeiten.
Der Einstieg als UGC Creator ist bewusst niederschwellig, wenn Du die wichtigsten Schritte kennst. Dieser kurze Guide führt Dich von der ersten Idee bis zum fertigen Portfolio durch alle wichtigen Phasen – so legst Du eine solide Basis für Deine Karriere als Content Creator.

Wähle eine klare Nische, in der Du Dich wohlfühlst und authentisch auftreten kannst, etwa Beauty, Tech, Food oder Lifestyle. Eine Spezialisierung macht Dich für Brands interessanter, weil Du gezielt deren Zielgruppe ansprichst und Expertise in Deinem Bereich aufbaust. Marken suchen UGC Creator, die ihre Produkte glaubwürdig präsentieren können.
Mit einer klaren Positionierung erleichterst Du die Zusammenarbeit und baust Dir schneller ein professionelles Netzwerk auf. Diese Chance solltest Du von Anfang an nutzen, um Dich im Marketing-Bereich zu etablieren.
Entwickle einen erkennbaren visuellen und inhaltlichen Stil für Deinen Content, von der Farbgebung über die Tonalität bis zum Videoformat. Brands arbeiten gerne mit Creatorn zusammen, die eine klare Handschrift haben und deren Ästhetik zur Marke passt. Probiere verschiedene Formate aus, experimentiere mit Perspektiven und Schnitttechniken, bis Du Deinen eigenen Stil findest.
Deine Kreativität und Dein Gespür für einzigartigen Social Media Content machen Dich unverwechselbar. Je mehr Videos Du erstellst, desto klarer wird Dein persönlicher Ansatz in den verschiedenen Medien.

UGC-Plattformen sind der schnellste Weg, um an erste Jobs und Projekte zu kommen. Hier findest Du die wichtigsten Plattformen in Deutschland:
Erstelle auf jeder Plattform ein aussagekräftiges Profil mit Deinen besten Arbeitsproben – so erhöhst Du Deine Chancen auf spannende Aufträge.
Du musst nicht auf den ersten Auftrag warten, um loszulegen. Erstelle Videos für Produkte, die Du bereits besitzt, etwa Deine Lieblings-Hautpflege, ein Tech-Gadget oder ein Food-Produkt. So übst Du den kompletten Ablauf von der Planung über den Dreh bis zum Schnitt und sammelst erste Beispiele für Dein Portfolio.
Learning by Doing ist der beste Weg, um als Content Creator besser zu werden. Diese ersten Videos zeigen Brands, was Du kannst, und geben Dir die Sicherheit für bezahlte Aufträge.
Ein überzeugendes Portfolio ist Dein wichtigstes Werkzeug bei der Kundenakquise. Erstelle eine einfache Website, ein Instagram-Highlight oder ein PDF mit Deinen 5–10 stärksten Arbeiten. Zeige verschiedene Formate und Stile, aber achte darauf, dass alle Inhalte professionell wirken. Qualität geht vor Quantität – lieber wenige starke Videos als viele mittelmäßige.
Dein Portfolio ist Dein Profil nach außen und entscheidet oft darüber, ob Brands mit Dir zusammenarbeiten wollen. Halte es aktuell und ergänze regelmäßig neue, bessere Content-Beispiele.
Kostenloser Praxisleitfaden: Social Media Marketing Trends 2026 🚀
🔸 27 Seiten voller Expertenwissen
🔸 Konkrete Handlungsempfehlungen
🔸 Mit Strategie-Checkliste
Als UGC Creator kannst Du zu Beginn mit 50–300 € pro Video rechnen, abhängig von Aufwand und Nutzungsrechten. Erfahrene UGC Creator verdienen 300–1.000 € und mehr pro Auftrag. Der Verdienst hängt von mehreren Faktoren ab:
Bei einer langfristigen Zusammenarbeit mit einer Brand sind auch monatliche Modelle möglich. Dabei erstellst Du regelmäßig Content für eine Marke und erhältst ein planbares Einkommen zwischen 1.000 € und 3.000 € pro Monat. Solche Kooperationen bieten Dir finanzielle Sicherheit und ermöglichen es, Dich voll auf die Content-Erstellung zu konzentrieren. Je professioneller Du arbeitest und je besser Deine Ergebnisse sind, desto höher sind Deine Verdienstmöglichkeiten.
Barter Deals sind Tauschgeschäfte, bei denen Du Content gegen Produkte erstellst – ohne finanzielle Vergütung. Für den Portfolioaufbau zu Beginn können sie sinnvoll sein, da Du Referenzen sammelst und verschiedene Produkte testen kannst. Langfristig solltest Du jedoch selektiv sein und den Fokus auf bezahlte Kooperationen legen, denn Deine Arbeit hat einen klaren Wert.
Der Weg zu Deinen ersten Jobs als UGC Creator führt über verschiedene Kanäle. UGC-Plattformen wie Speekly, CreatorJobs oder MY UGC sind der schnellste Einstieg. Hier kannst Du Dich schnell registrieren, Dein Profil anlegen und Dich auf passende Projekte bewerben. Gleichzeitig lohnt sich die Direktansprache von Brands via Instagram, TikTok oder E-Mail. Viele Unternehmen suchen aktiv nach Content Creatorn und freuen sich über professionelle Anfragen mit Portfolio.
Netzwerken ist ein weiterer wichtiger Baustein: Tritt Creator Communitys auf Social Media bei, optimiere Dein LinkedIn-Profil und nutze Freelancer-Plattformen wie Fiverr oder Upwork für zusätzliche Aufträge. Eigeninitiative ist entscheidend – warte nicht darauf, entdeckt zu werden, sondern gehe aktiv auf Brands zu.
UGC Creator erstellen authentischen Content für Brands und benötigen dafür kreative sowie technische Skills. Du brauchst keine große Reichweite, sondern vor allem ein Gespür für Social Media und Storytelling. Die Arbeit bietet Dir maximale Freiheit: Du entscheidest, wann und wo Du arbeitest, und kannst mit etwas Erfahrung mehrere hundert Euro pro Video oder mehr verdienen.
Die Social Media Weiterbildungen von Distart sind dabei Dein ideales Sprungbrett: Du lernst alle relevanten Skills, von professioneller Content Creation über Social Media Marketing bis hin zu rechtlichen Grundlagen bei der Zusammenarbeit mit Brands. Unsere Kurse sind praxisnah aufgebaut und vermitteln Dir konkrete Tipps und Strategien für Deinen Start. Das Beste: Unsere Weiterbildungen werden über den Bildungsgutschein zu 100 % gefördert.
Du bist Social Media-Enthusiast und möchtest selbst als UGC Creator durchstarten? Unsere Weiterbildungen helfen Dir beim Einstieg in die Welt des Social Media Marketings und eröffnen Dir neue Perspektiven. Das Beste: Unsere Weiterbildungen werden bis zu 100 % gefördert – das ist Deine Chance, Karriere als Content Creator zu machen!
UGC Creator erstellen Social Media-Inhalte für Unternehmen – vorrangig Bilder und Videos für Instagram und TikTok. Anders als im Influencer Marketing stellen sie nicht ihre eigene Reichweite zur Verfügung, sondern nur ihre Fähigkeiten in der Produktion hochwertiger Inhalte. Die Unternehmen teilen diese schließlich selbst oder werben mit ihnen.
Finde zunächst Deine Nische (Beauty, Tech, Food etc.) und erstelle erste Videos mit Produkten, die Du bereits besitzt. Baue daraus ein Portfolio mit 5–10 starken Beispielen auf, registriere Dich auf UGC-Plattformen wie Speekly oder CreatorJobs und sprich gezielt Brands an. Diese Schritte ermöglichen Dir einen strukturierten Einstieg in die Content-Erstellung.
Als Einsteiger:in kannst Du mit 50–300 € pro Video rechnen, erfahrene Creator verdienen 300–1.000 € und mehr. Die Vergütung hängt von Qualität, Nische, Erfahrung und vereinbarten Nutzungsrechten ab. Bei langfristiger Zusammenarbeit sind auch monatliche Modelle möglich, die Dir planbare Einnahmen sichern.
Scrollst Du durch Instagram und fragst Dich, warum plötzlich alle von KI-generierten Inhalten sprechen? Oder warum TikTok-Videos immer länger werden?...
Distart startet mit einer wichtigen personellen Veränderung ins neue Jahr: Lucia-Miriam Selbert übernimmt die Rolle der Geschäftsführerin und bringt...
Welche Berufe im Marketing bieten die beste Perspektive? Und wie findest Du den Job, der am besten zu Dir passt? Die Marketingbranche zählt zu den...