Social Media Manager Aufgaben: Was macht man in dem Beruf?
Immer mehr Unternehmen nehmen heute die Dienste von Social Media Managern und Managerinnen in Anspruch. Das Berufsbild des Social Media Managers ist...
Die sozialen Medien haben nicht nur die Art verändert, wie wir miteinander kommunizieren. Sie haben auch die Arbeitswelt revolutioniert. Im Laufe der vergangenen Jahre ist so eine Reihe von Social-Media-Berufen entstanden, die Dir ganz neue Karrieremöglichkeiten eröffnen. Ob Social Media Manager, Influencer Marketing Manager oder Social-Media-Analyst – wir zeigen Dir, welche Berufe aus dem Bereich Social Media auch in Zukunft wichtig bleiben und erklären Dir, mit welcher Ausbildung Du in diesem spannenden Feld voll durchstarten kannst.
Das Aufkommen von Social Media hat auch die Businesswelt auf den Kopf gestellt. Waren die sozialen Netzwerke in der Anfangszeit vor allem als Tool gedacht, mit dem man mit Freunden oder Bekannten in Kontakt treten konnte, nutzen inzwischen auch immer mehr Unternehmen deren Potenzial, um neue Kunden zu gewinnen. Social Media ist mittlerweile ein unverzichtbarer Teil im Marketingmix von Unternehmen geworden.
Unternehmensprofile auf den unterschiedlichen sozialen Netzwerken sind Aushängeschilder geworden, mit denen Marken nicht nur mit ihrer Community in Kontakt bleiben, sondern auch neue Zielgruppen erschließen. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften im Bereich Social Media ist deshalb größer denn je – und wächst stetig weiter. Social-Media-Berufe sind also Berufe mit Zukunft.
Gleichzeitig verändern sich auch die Anforderungen an die Arbeitnehmer. Gefragt sind Kreativität, Flexibilität, ein tiefes Verständnis für die Technologien, sowie die Fähigkeit, digitalen Trends nachzuspüren und die eigene Arbeit danach auszurichten. Hier bieten sich Dir Karrierechancen, die so vielfältig sind wie die sozialen Medien selbst. Egal, ob als Digital Native oder absoluter Quereinsteiger.
Social Media hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Waren die unterschiedlichen sozialen Netzwerke ursprünglich als virtuelle Treffpunkte gedacht, sind sie heute vor allem mächtige Tools im Unternehmensmarketing. Diese Entwicklung hat zu einer Nachfrage nach spezialisierten Fachkräften geführt, die genau wissen, wie man das Potenzial der sozialen Medien ausschöpft.
Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die Strategien ausarbeiten, Content erstellen und laufende Kampagnen analysieren und optimieren können. Aus diesen Anforderungen entstanden Berufe, die es teilweise vor einem Jahrzehnt noch nicht einmal gab. Das heißt für Dich, dass Du auch als Quereinsteiger große Chancen hast, Dich in diesem Berufsfeld zu behaupten.
Zu diesen neuen Social-Media-Berufen gehören z. B. Social Media Manager, Content Creator oder Influencer Marketing Manager. Wir schauen uns die einzelnen Tätigkeiten gleich genauer an und erklären Dir auch, wie Du in diese spannenden Berufe einsteigen kannst. Die gute Nachricht: Die Möglichkeiten der Weiterbildung werden immer besser und dauern oft nur wenige Monate. Auch Distart bietet ein Ausbildungsprogramm, mit dem Du in drei bis sechs Monaten fit für die neuen Social-Media-Berufe wirst.
Social Media ist ein Feld, das ständig im Wandel ist: Neue Technologien, veränderte Nutzungsbedingungen oder innovative Add-ons haben in den letzten Jahren immer wieder neue Berufe hervorgebracht. Mit der richtigen Portion Kreativität und dem technischen Know-how kannst Du in dieses spannende Berufsfeld einsteigen und Dir eine zukunftsträchtige Karriere aufbauen – gutes Gehalt inklusive.
Wir stellen die wichtigsten Social-Media-Berufe vor:
Als Social Media Manager bist Du das Sprachrohr Deines Unternehmens in der digitalen Welt. Das Social Media Management umfasst die gesamte professionelle Gestaltung des Online-Auftritts – von Content-Strategien über das Community Management bis hin zur Auswertung einzelner Kampagnen.
Deine Aufgabe als Social Media Manager ist es also, die Online-Präsenz eines Unternehmens auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen zu gestalten und zu pflegen. Mit den Mitgliedern aus Deinem Social-Media-Team sorgst Du so für eine gelungene Interaktion zwischen Unternehmen und Community.
Als Social-Media-Redakteur bist Du eine Art digitaler Geschichtenerzähler, der Inhalte speziell für Social-Media-Kanäle kreiert. Du weißt, welche Storys bei welcher Zielgruppe ankommen und entwickelst Strategien, wie man diese Geschichten auswählt und am besten verpackt, sei es als Text, Bild oder Video. Du wählst die Storys also nicht nur aus, sondern sorgst auch dafür, dass sie die Community erreichen.
Content Creator sind die kreativen Köpfe, die Inhalte für Social Media entwickeln. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Social Media Managern und den Social-Media-Redakteuren und sind in der Lage, deren Strategie in Inhalte zu übersetzen, die relevant für die Zielgruppe sind.
Deine Arbeit als Content Creator ist vielfältig und reicht von der Produktion von Videos über das Schreiben von Blogbeiträgen bis hin zur Fotografie. Du kannst Dich aber natürlich auch auf ein Medium spezialisieren.
Auch diesen Beruf gab es vor Social Media nicht. Schließlich sind Influencer erst seit der Entstehung von Instagram und Co. überhaupt denkbar gewesen. Influencer sind Online-Persönlichkeiten, die eine große Anhängerschaft haben und das Kaufverhalten ihrer Follower mit Produktrezensionen beeinflussen können.
Mittlerweile arbeiten auch viele Unternehmen mit Influencern oder Corporate Influencern zusammen und erhöhen so ihre Reichweite und Bekanntheit. Als Influencer Marketing Manager bist Du die Schnittstelle zwischen Influencer und Unternehmen und sorgst für eine reibungslose Zusammenarbeit. Du kennst nicht nur die relevanten Influencer, sondern weißt auch, wie man richtig mit ihnen kommuniziert.
Social-Media-Analysten sind die Daten-Experten im Social-Media-Team. Sie werten die Performance von Kampagnen oder einzelnen Marketingmaßnahmen aus, analysieren Trends und leiten daraus Empfehlungen für die Marketingstrategie ab. Als Social-Media-Analyst bist Du also dafür verantwortlich, dass die Social-Media-Strategie laufend optimiert werden kann.
Ähnlich wie der Social-Media-Analyst fokussierst Du Dich als Performance Marketing Manager auf die zahlenbasierte Seite des Marketings. Du planst und optimierst Kampagnen mit dem Ziel, messbare Ergebnisse zu erzielen. Für diese Aufgabe kennst Du die wichtigsten KPIs wie z. B. Conversion Rate, Click Trough Rate (CTR) oder Cost per Click (CPC) und kannst auch mit unterschiedlichen Tools zur Messung der Performance umgehen. Du hast aber auch ein Gespür dafür, welche Inhalte bei der Zielgruppe ankommen.
Als User Generated Content (UGC) Creator bist Du der unsichtbare Held hinter den Kulissen, der authentische und relevante Inhalte für Marken und Unternehmen kreiert. Du nutzt Dein Talent, um vertrauenswürdige und ansprechende Inhalte zu produzieren, die gleichzeitig die Community dazu animieren, selbst tätig zu werden.
Im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Berufen, die aus der Perspektive der Marke heraus eine Strategie entwickeln, stellen UGC Creator die Stimmen der Community in den Vordergrund. Ihre Arbeit trägt dazu bei, eine tiefere Bindung zwischen Unternehmen und Community aufzubauen, indem sie den Nutzern eine Plattform bieten, auf der sie gesehen und gehört werden.
Neben einer tiefen Leidenschaft für digitale Medien erfordert der Einstieg in die Social-Media-Berufswelt auch spezifisches Fachwissen. Aber dadurch, dass es die Berufe noch nicht lange gibt, ist der Ausbildungsweg nicht so strikt geregelt, wie bei „klassischen“ Karrierepfaden. Umso wichtiger, dass Du Dich für die richtige Ausbildung entscheidest.
Viele Hochschulen und private Akademien bieten mittlerweile Studiengänge oder zertifizierte Kurse an, die auf die Anforderungen der neuen digitalen Welt zugeschnitten sind. Wie tief die Kurse in die Materie einsteigen, unterscheidet sich dabei stark, was Dir auch die Auswahl des Bildungsträgers erschweren kann. Wenn Du eine solide Basis für Deine Karriere in den sozialen Medien aufbauen möchtest, sollte Deine Ausbildung mindestens einige Monate umfassen.
Im Bereich Social Media sind viele Quereinsteiger tätig, die zunächst einer anderen Arbeit nachgegangen sind und dann das spannende Feld der digitalen Medien für sich entdeckt haben. Diese Personen haben meistens eine Weiterbildung absolviert. Bei Distart kannst Du diese Weiterbildung auch berufsbegleitend abschließen, sodass Du während der Ausbildungszeit nicht auf Dein reguläres Einkommen verzichten musst.
Bei Distart stehen Dir Expertinnen und Experten mit jahrelanger Erfahrung zur Seite, damit Du so schnell wie möglich und so fokussiert wie nötig professionell in die Welt der sozialen Medien einsteigen kannst. In einem Kurs, der zwischen drei und sechs Monaten dauert und den Du auch berufsbegleitend absolvieren kannst, lernst Du alle Bereiche im Social Media Marketing kennen: vom Social Media Management über Content Creation bis hin zum Community Management.
Das Wichtigste am Lernen ist natürlich die Praxis. Bei Distart sind wir bestens vernetzt und bieten Dir spannende Einblicke in die Realwirtschaft der sozialen Medien. So kannst Du Dein neu gewonnenes Wissen auch gleich in die Tat umsetzen.
Mit dem Qualifizierungschancengesetz von 2019 ist übrigens geregelt, dass unser Weiterbildungsangebot auch staatlich finanziert werden kann – im besten Fall bis zu 100 %. Ob und wie die Konditionen auf Deine Situation zutreffen, können wir gerne gemeinsam besprechen.
Die sozialen Medien eröffnen Dir ganz neue Karriereoptionen. Neben der Leidenschaft für Social Media braucht es aber natürlich auch technisches Know-how. Mit dem Ausbildungsangebot von Distart hast Du die besten Startvoraussetzungen für eine Arbeit, die immer gefragter wird und zukunftssicher ist. Die Ausbildung kannst Du auch berufsbegleitend machen.
Social-Media-Berufe bieten eine aufregende Karriereperspektive für kreative Köpfe, die in der digitalen Welt zu Hause sind. Aber auch für Quereinsteiger eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Experten, die sich mit Social Media auskennen, sind immer gefragter und werden von Unternehmen gut bezahlt. Neben einer gehörigen Portion Leidenschaft gehört auch eine solide Ausbildung dazu. Mit Distart hast Du dafür den richtigen Partner an Deiner Seite.
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